5 Tipps für mehr Freude und Motivation beim Training | Jetzt aber wirklich!

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Am 01.Mai 2018 habe ich es mir zum Ziel gesetzt wieder deutlich fitter zu werden und regelmäßig zum Sport gehen! Um Klartext zu reden, mindestens 3x die Woche zum Auspowern ins Fitnessstudio um dort aktiv an meiner Kraft, aber vor allem Ausdauer zu arbeiten!

Auch wenn ich Yoga praktiziere – so richtig Kondition baue ich dadurch leider nicht auf und das wurde mir vor allem die letzten Monate sehr bewusst.  Darüberhinaus waren die vergangen zwei Jahre arbeitstechnisch sehr intensiv und nicht selten saß ich 12h am Tag am Schreibtisch, ohne mich großartig zu bewegen. Mein Ziel ist es mich im Alltag wieder wacher und agiler zu fühlen und mich besser zu strukturieren und disziplinieren (feste Sportzeiten und so ^^). Handstand hin oder her – wenn mir nach 10 Minuten im Gelände bereits die Pumpe geht, bringen mir die akrobatischen Skills auch nicht viel ;)

 

» One day or day one. You decide! «

 

Im Hause Morrison geht es also seit über 2 Monaten wieder richtig sportlich zu und ich packe endlich die Dinge an, die ich schon so lange vor mir her schiebe… Wie z.B. Kickboxen, Cyclingklassen oder meine eigenen HIT Trainings wieder auskramen ;) Es darf und soll abwechslungsreich sein und natürlich Spaß machen!!!

Viele die eine längere Sportpause hinter sich haben, werden wissen wie herausfordernd der Wiedereinstieg sein kein… da muss man sich Anfangs ab und zu mal zwingen, bis es wieder anfängt Spaß zu machen :-))) Aber keine Sorge, das geht richtig schnell.
Um auch euch dabei zu helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden und dauerhaft eine Sportroutine zu etablieren, habe ich euch hier meine 5 wertvollsten Tipps für eine erfolgreiche und nachhaltige Sportroutine zusammengefasst. Let´s go!

 

1. Probiere neue Dinge aus und suche dir eine Sportart, die dir SPASS macht!

Wer tut schon gerne Dinge, die ihm oder ihr keinen Spaß machen. Meine allererste Empfehlung lautet: Suche dir DEINE Sportart!
Es gibt unzählige Sportarten und ich bin mir sicher, es ist eine Sportart dabei, die dir gefällt und dich dauerhaft motivieren wird.
Es ist auch nicht so schlimm, wenn es mal keinen Spaß macht. Ich hatte es im letzten Jahr einmal mit Ballett probiert, habe aber bereits nach der ersten Stunde festgestellt, dass es doch nicht so meins ist. Also wird einfach etwas anderes ausprobiert.
Oft wirst du auch sehr überrascht sein welche Fertigkeiten, oder Herausforderungen ein bestimmter Sport mit sich bringt.

Wie du ja vielleicht mitbekommen hast, widme ich mich derzeit dem Boxen. Ich hätte niemals für möglich gehalten, das Boxen einem ein so hohes Maß an koordinativer Konzentration abverlangt. Beim Boxen wird also nicht nur die Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft gestärkt, sondern du absolvierst auch gleichzeitig ein ordentliches Gehirnmuskeltraining ;-P
Also, was probierst du als nächstes?

 

2. Mache dir dein WARUM bewusst und denke an das Gefühl danach!

Nicht nur der Spaß ist ein großer Motivator, sondern auch deine Gedanken können dich dazu bewegen mehr Sport zu treiben. Wie wir alle wissen, beginnt der erste Schritt im Kopf. Belasse es nicht nur bei dem kurzen „Ich müsste mal wieder Sport machen“ – Gedanken. Mache dir vielmehr bewusst, weshalb du Sport treiben möchtest.
Ist es vielleicht der Rücken, der schmerzt, oder der Nacken der zwickt und ziept? Oder hast du festgestellt, das dich selbst die acht Treppen in den vierten Stock außer Atem bringen?

Der Gedanke daran und daran etwas ändern zu wollen, wird dir helfen es in die Tat umzusetzen. Verstärken kannst du das ganze, indem du auch noch gedanklich Emotionen und Gefühle mit einbringst, die du vielleicht schon aus sportlicheren Zeiten kennst.
Ich selbst bekomme immer einen ordentlichen Motivationsschub, oder ein dickes „Ich könnt Bäume ausreißen“- Grinsen, wenn ich selbst nur an das friedvolle Shavasana nach einer guten Yogastunde denke, oder am nächsten Tag eine Boxeinheit ansteht.

 

3. PLANE deine Woche und DOKUMENTIERE deinen Erfolg!

Ich selbst bin ein großer Fan davon, meine Sporteinheiten in einem Bullet Journal zu dokumentieren und auch für mindestens eine Woche vorzuplanen. Auf der einen Seite hilft es mir dabei, mir bewusst Zeit für mehr Sport einzuräumen und aktiv zu werden, und auf der anderen Seite zeigt es mir welchen Weg ich bereits beschritten habe, oder wo sich Lücken auftun.
Die bewusste Dokumentation deiner Sporteinheiten kann nicht nur Mittel zum Zweck sein, sondern das Überlegen von Sporteinheiten und das akribisch ordentlich, oder auch malerische Gestalten deines Sportbooklets kann fast schon wieder ein wenig meditativ sein.

Wie gesagt, das sind meine Erfahrungen. Es muss ja nicht gleich der Vincent van Gogh unter den Bullet Journals werden. Ein kleiner Zettel für die erste Woche an deinem Badezimmerspiegel tut es vielleicht auch schon und hilft dir dich zu motivieren. Probiere es doch einfach einmal aus!

 

4. Das NÜTZLICHE mit dem SCHÖNEN verbinden!

Fast jeder hat hin und wieder das Gefühl zu wenig Zeit für die schönen Dinge im Leben zu haben. Also warum nicht zwei Dinge kombinieren, die auch noch Spaß machen. Ich nutze regelmäßig meine Cardio Sporteinheiten, um mir ein neues Hörbuch anzuhören. Es ist perfekt, um lange Cardio Einheiten kürzer erscheinen zu lassen, oder um die Einheiten sogar noch zu verlängern. Wer legt schon gerne ein Buch beiseite, oder drückt die Stoptaste, wenn es gerade spannend wird?

Auf Audible findest du eine unendliche Anzahl an abwechslungsreichen Hörbüchern, Hörspielen, oder Podcasts, aus jedem Genre und für jeden Geschmack. Ich selbst bin nicht gerade der größte Cardio Fan, aber so macht es mir in der Zwischenzeit sogar richtig Spaß. Aktuell höre ich die Fortsetzung meines Hörbuch-Highlights aus dem letzten Jahr – undzwar:  „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer (ich muss doch wissen wie es mit Leo und Emmi weiter geht ^^).

Natürlich ist dabei zu empfehlen es eher auf das Laufband und den Stepper im Fitnessstudio, oder einem Lauf im Wald, zu beschränken. In der Stadt, meine Lieben, gebt bitte mehr acht auf euch selbst und lauft in der Nähe von Straßenverkehr lieber ohne Kopfhörer. Safety first :-)

 

5. Setze dir KLEINE ZIELE!

Wie heißt es so schön: „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut“. Genauso kannst du es auch handhaben. Schenke dir einfach Zeit und Geduld, stecke dir kleine Ziele und gehe auf diese Schritt für Schritt zu, langsam und bedacht. Hast du ein kleines Ziel erreicht, setzt du dir das nächste kleine Ziel. Und das Beste daran, ein kleines Ziel hast du erstens schneller erreicht und zweitens sind viele kleine Ziele am Ende auch ein Großes. Du wirst sehen, es ist einfacher, als du denkst.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Artikel motivieren und inspirieren und wünsche ich dir natürlich gaaaanz viel Spaß bei deiner nächsten Sport- oder Yogaeinheit! Wenn du weitere Tipps für mehr Freude und Motivation beim Training hast, fühl dich ganz frei diese hier oder auf Instagram mit allen zu teilen. Mehr Bewegung – mehr Endorphine – mehr glückliche Menschen ;))

Wir sehen uns auf der Matte <3
Alles Liebe Mady.





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