Warum ich gesund esse und Sport treibe! Über Motivation, Yoga & Veränderung!

mady_sven_grigorow

Guten Morgen ihr Lieben. Ich bekomme immer wieder (ganz besonders auf Snapchat) die Frage gestellt, wie ich das denn mache… mich so fit zu halten, mich so für Sport und Bewegung zu begeistern und immer so zu strahlen…Nunja, was soll ich euch sagen… Es gibt da sicher kein Geheimrezept! Das aller wichtigste ist es einfach, Dinge zu finden, die einem Spaß machen, die einen erfüllen und glücklich machen! Und danach muss man natürlich auch ein wenig suchen und offen für sein!

Ein kurzer Sprung in die Vergangenheit: Ich möchte euch nichts vormachen, es gab Zeiten da bin ich 4-6 x die Woche ins Fitnessstudio gerannt, und habe neben meiner 60-minütigen Stepper Session #laaaaaangweilig für ein Jahr den gleichen Trainingsplan gehabt. Das hatten die „Trainer“ mir so empfohlen. Ich habe nach 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr gegessen (#wennüberhaupt #diegefährlichebanane #auchnichtnachdemtraining ), mich mit Eiweiß vollgestopft, nach 1000kcal Ernährungsplänen recherchiert, wollte den krassesten Sixpack usw… Ich hatte ein Idealbild im Kopf, und darauf habe ich „hingearbeitet“. In der Hoffnung ich wäre dann glücklicher, besser, cooler… ich wäre mehr Wert?! (keine Ahnung, ich weiß es nicht mehr).

Dass ich dadurch immer unglücklicher wurde und mir meinen Stoffwechsel kaputt gemacht habe, habe ich natürlich nicht gemerkt! OBWOHL mir das mein Freund immer wieder vor die Nase hielt #verschobenewahrnehmung. Ich war zwar „dünn“ – aber fühlte mich trotzdem zu dick und unwohl.

Irgendwann stieß ich auf das Krafttraining und merkte: Scheisse, du musst verdammt nochmal mehr essen um nicht gleich umzufallen (und damit übertreibe ich nicht!). Mir wurde Anfangs oft schwindelig, weil ich einfach keine Energie hatte. Ich begann also mich intensiver mit Ernährung zu beschäftigen und probierte alles aus was ich finden konnte (wo wir wieder beim Suchen und Finden wären). Low Carb, High Carb, Rohkost, Vegan, Vegetarisch, IIFYM, … usw.

Ja, auch ich trackte zeitweise akribisch meine Kalorien und Macros. Rückblickend hat mir das auch sehr geholfen wieder einen Bezug zu normalen Mengen und Portionsgrößen zu erlangen. Denn auch hier hatte sich meine Wahrnehmung mehr als Verschoben.
20 Gramm Haferflocken zum Frühstück sind ganz sicher keine vollwertige Mahlzeit!
Gewichtsmäßig habe ich währenddessen ein ständiges auf und ab erlebt (ich kann das nicht an Zahlen festmachen, da ich mich seit Jaaaahren nicht wiege, aber mein Ganzkörperspiegel war schon immer recht ehrlich zu mir ^^)

 

YOGA HAT MICH VERÄNDERT!

 

Nunja, das Krafttraining hingegen wurde mir allerdings irgendwann zu einseitig und teilweise auch zu oberflächlich –  also vertiefte ich umso mehr meine Yogapraxis! Das war vor ungefähr 4-5 Jahren!

In dieser Zeit haben sich sehr viele existentielle Dinge in meinem Leben verändert, das glaubt ihr nicht! Es war ein schleichender Prozess. Ganz klar! Man kann keine riesigen Veränderungen von heute auf Morgen erwarten. Aber wenn man Kontinuität etabliert, sich ein wenig in Geduld übt und offen für Veränderung ist, kann viel passieren ;)

 

  •  Ich habe aufgehört zu Rauchen!

Ich habe nie viel geraucht, aber ich habe geraucht!. Heute wird mir schon beim Gedanken daran ganz schlecht.

 

  • Ich trinke so gut wie KEINEN Alkohol mehr!

Jedes Wochenende gab es bei uns eigentlich immer Weinchen, Vermuth, im Winter Glühwein, etc. Heute habe ich mich sogar an meinem Geburtstag für ein alkoholfreies Getränk entschieden. Ich trinke nur dann, wenn ich so richtig richtig Lust darauf habe (2 bis keinmal im Jahr aktuell)

 

  • Ich esse nach Hungergefühl!

Klingt so banal, ist aber eins der schönsten Dinge, die ich mir nur vorstellen kann. Ich kann intuitiv essen. Ich spüre, wenn ich hungrig bin und wann satt (meistens ^^)

 

  • Ich verbiete mir nichts!

Mein Leben war voll mit (eigenen) Verboten! Besonders im Bezug auf Ernährung. Nein Danke! Damit ist Schluss! Verbote führen bei mir zu einem zwanghaften Verhalten! Außerdem kommt der kleine Punk in mir hervor und mein kleines inneres Teufelchen möchte die Verbote brechen ;) Also am Besten erst gar keine aufstellen!

 

  • Ich kann lachen! 

Ich habe früher nie nie niemals so viel gelacht wie heute. Auf Fotos erst recht nicht! Ein zähnezeigendes, grinsendes Bild von mir gibt es nicht! Geprägt von einer harten Zeit (Austauschjahr) in den USA, verknüpfte ich dieses übertriebene amerikanische Lachen mit Oberflächlichkeit und Intrigen. So wollte ich nicht sein… Heute strahle ich auf den meisten Bildern, die entstehen. Undzwar ganz tief von Innen. Ohne zu Übertreiben. Einfach nur aus Zufriedenheit.

 

  • Ich mag mich! 

Dass ich super unzufrieden mit mir war, Innerlich & Äußerlich, habe ich ja bereits breit gelatscht ;) Heute sieht das ganz anders aus. Ich kann ganz selbstbewusst sagen, dass ich mich wirklich wirklich sehr mag! Ich kann morgens aufstehen, ungeschminkt in den Spiegel schauen und mir selbst einen Daumen nach oben geben! Das ich damit nicht meinen zerzausten, morgendlichen Look meine, sollte jedem klar sein. Es geht mehr um das Leuchten in den Augen um das JA zum LEBEN und zum SEIN!

 

  • Ich bin geduldig(er) und ruhiger!

Ich bin und war schon immer ein verrückter, kleiner Wirbelwind! Man traut es mir heute wohl kaum noch zu. Aber ich hatte eine ordentliche Sturm & Drang Phase. Ich war ein kleiner Punk und habe gemacht was ICH will und am liebsten SOFORT! Durch Yoga habe ich gelernt mal einen Gang zurück zu schalten, vielleicht auch zwei. Oder drei ;) Ich bin heute auch in stressigen Situationen sehr ruhig und entspannt und nehme lieber noch ein Atemzug mehr, ehe ich reagiere.
Natürlich gibt es immer mal wieder Affekthandlungen, aber größtenteils laufe ich wirklich sehr tiefentspannt durch die Gegend und bin mit meinen Mitmenschen sehr geduldig und nachsichtig.

 

  • Ich bin achtsam und konzentriert(er)!

Achtsamkeit, was das denn?! Hätte ich mich sicher noch vor einigen Jahren gefragt Heute kann ich ganz stolz sagen, dass ich immer und immer mehr Bewusstsein in meinen Alltag integriere! ZB beim Essen! Ich versuche mich dann nur darauf zu konzentrieren. Alle Ablenkung kommt beiseite! Das heisst: kein Handy, kein Radio, kein Fernsehen, kein Youtube usw.
Wenn ich bewusst esse, spüre ich auch eher wie mir etwas bekommt und wann ich satt bin. Das lässt sich natürlich noch auf viele weitere Lebensbereiche anwenden! Egal ob Zwischenmenschlichkeiten, konzentriertes Arbeiten, die Yogapraxis oder die einfache Gassirunde mit meinem Hund. Ich versuche mich immer mehr auf eine Sache voll und ganz zu konzentrieren!
In Zeiten von ständiger Verfügbarkeit und Social Media tatsächlich noch eine der schwierigsten Aufgaben für mich!

 

  • Ich esse gesund!

Durch das viele Probieren und den achtsamen Umgang mit Lebensmitteln und ihrer Bekömmlichkeit, habe ich über die Jahre ganz gut feststellen können was mir gut tut und was nicht! Und welch ein Wunder, dass es nun ausgerechnet viel Obst und Gemüse, sowie ballaststoffreiche Lebensmittel und gesunde Fette sind, die mich satt, gesund und glücklich machen :) Ich liebe zB meinen frischen rote Beete Saft und habe mittlerweile so gut wie kein Verlangen mehr nach Fertigsäften oder Softdrinks!
Die halbe Tafel Vollmilchschokolade am Abend habe ich ersetzt durch ein (!) Stückchen Bitterschokolade, dass ich bewusst (!) genieße (nicht stopfe). Und auch die Avocado ist mein allerbester Freund in der Küche geworden (obwohl ich früher so viel Angst vor ihr hatte, weil zu fettig ^^ )

 

  • Ich erlaube mir alles!

Ja, das ist quasi Punkt 4 „Ich verbiete mir nichts“, nur in grün, aber ich habe noch etwas wichtiges zu ergänzen :) Besonders im Bezug auf Ernährung!!! Ja, ich erlaube mir das leckere Stück Erdbeertorte oder Rhabarberkuchen. Wobei „erlauben“ eigentlich ein ganz blödes Wort ist. Ich erteile mir ja selbst keine Erlaubnis, sondern ich esse es, weil ich LUST darauf habe! Weil es mir natürlich auch schmeckt, weil meine Oma die leckersten Streusel macht und und und!
Wenn es nur Weizen-Misch-Brötchen (und nicht 100% Vollkorn) gibt, dann nehme ich eben die! Wenn es keine Dinkel-Pasta oder -Pizza gibt, ist das für mich auch kein Weltuntergang! Hier gilt es eben ein gesundes Maß zu halten und sich nicht täglich mit 5 Stücken Tiefkühl  Donauwelle zu beleiben ;)  Genuss und Achtsamkeit wären hier ein paar Stichworte!

 

  • Ich mache Crossfit

Was hat nun Yoga mit Crossfit zu tun, fragt ihr euch?! Ne Menge! Wie bereits erwähnt, wurde mir der „reine Kraftsport“ zu eintönig! Ich suchte nach einer neuen Herausforderung, die mich sportlich fordert, mir Abwechslung bietet und mir Kraft fürs Yoga verleiht. Ich brauchte unbedingt einen Gegenpol zu eher introvertierten Yogapraxis!
Über den Hochschulsport landete ich dann bei Crossfit Potsdam und bin seit meiner ersten Trainingseinheit ein riesiger Fan ;)
Crossfit hat mir äußerlich und innerlich zu enorm viel Stärke verholfen und mir nochmal einen ordentlichen Schub für ein gesundes und ehrliches Selbstbewusstsein verliehen! Ich liebe die Arbeit mit der Langhantel (ausser Snatchen ^^), die Gymnastics Elemente (Handstand, Push Up, L-Sit, …) und die wahnsinnig intensiven Workouts! Ich kann dabei über mich selbst hinauswachsen!

Auch mein Körper hat sich durch Crossfit nochmal extrem verändert! Meine Schultern sind breiter geworden, meine schmale Taille ist weg, meine Oberschenkel sind hart wie Stein und mein Nacken ist ausgeprägter. Das kann man nun schön finden oder nicht. Darum geht es mir auch nicht! Das hat sich nebenbei nunmal so ergeben ^^ Ich trainiere nicht um ein vermeintliches Idealbild zu erreichen, um auszusehen wie Person XY auf Instagram, um geshreddet zu sein, whatever!!!

Denn wisst ihr was viel wichtiger ist… Das Gefühl IN diesem Körper! Stellt euch vor, es gäbe keine Spiegel! Und jetzt fragt euch, wie ihr euch fühlt! Stark? Schwach? Schnell? Langsam? Fit?  Wach? Müde? Glücklich? Unglücklich? Gesund?
Ich komme bei der Beantwortung dieser Frage ausschließlich auf positive Attribute und das wiederum zeigt mir, dass ich auf einem ganz guten Weg zu sein scheine ;)

 

 

ICH MUSS MICH NICHT ZWINGEN!
ICH HABE EINFACH LUST!

 

Ich habe für mich persönlichen einfach eine sehr sehr gute Balance gefunden! Sowohl auf Trainingsebene als auch im Bezug auf meine Ernährung! Ich muss mich nicht zwingen zum Crossfit oder Yoga zu fahren, sondern ich mache es, weil ich da richtig richtig Lust drauf habe! Weil es meinem Körper und meiner Seele gut tut und weil ich danach super glücklich bin!

Natürlich gibt es auch Zeiten, da bin ich demotiviert. Dann suche ich nach den Gründen ;) Manchmal brauchts auch einen gewissen Abstand um dann wieder umso motivierter weiterzumachen! Das ist auch okay! Verurteilt euch bitte nicht! Wir sind keine Maschinen, die immer funktionieren müssen! Gönnt euch auch Zeit für Regeneration und Reflektion!

Bei der Ernährung ist es ähnlich! Ich richte mich nicht nach irgendwelchen „Größe Null“ Ernährungsplänen!!! Nein Nein Nein!!! Ich esse was mir schmeckt und was mir gut bekommt! Jeder Mensch ist so unterschiedlich und die Bedürfnisse sind so individuell! Da muss jeder bei sich anfangen!Der eine mag sein Spiegelei zum Frühstück und der andere lieber sein Quinoa Porridge! Probiert euch aus, lernt wieder auf euren Körper zu hören und verliert euch bitte nicht in Radikal-Diäten ;(

Seht es vielleicht vielmehr als einen Prozess! Einen Lebensprozess ;) Leben bedeutet Veränderung, und ihr allein seid verantwortlich für euer Denken und euer Handeln!!! Also was wollt ihr wirklich und warum?!

 

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Ich persönlich versuche einfach das bestmögliche aus meinem Leben rauszuholen! Und natürlich bedarf es dafür Aktivität, Willensstärke und sicher auch eine gewisse Portion Disziplin! Wenn ich aktiv bin, fühle ich mich lebendig! Wenn ich gut esse, fühle ich mich gesund. Wenn ich positive Gedanken habe, bin ich glücklich! Es ist ein Kreislauf, den ihr selbst in der Hand habt!!! Ihr selbst seid die Veränderung und wenn ihr etwas wirklich wollt, dann tut es!

Ich bin mir ganz sicher – auch euer Leben hat viele kleine Überraschungen in seinem kleinen Fjällraven Rucksack versteckt  ;) Ihr müsst nur beginnen mal einen Fuß aus der Komfortzone rauszusetzen

Alles Liebe, eure Mady.

 


Titelfoto by Sven Grigorow.

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12 comments

  • Anniek 2. August 2016   Reply →

    Oh, was für tolle ehrliche Zeilen von dir! Ich bin echt geflashed von deiner Authentizität (obwohl ich dich ja gar nicht persönlich kenne :-) Danke für deinen Einblick! Sehr motivierend und pragmatisch!

  • Klaus Heeskens 2. August 2016   Reply →

    Wunderbar geschrieben. Wahrscheinlich ist es schon sehr vielen wie Dir ergangen. Sich immer irgendwelchen Zwängen (Ernährung, Sport …) unterwerfen und die eigene Zufriedenheit mit sich selbst und dem Leben hintenanstellen. Auch ich übe diese Mischung aus CrossFit (ca. zwei Jahre) und Yoga (absoluter Anfänger) aus. Durch das eine kann man sich auspowern, an Grenzen gehen und durch das andere kann man sich herrlich entspannen, bekommt einfach ein besseres Körpergefühl. Und Yoga lässt einen insgesamt entspannter durch das Leben gehen. (habe zumindest den Eindruck).
    Mach weiter so wie bisher, motiviere Andere z. B. durch deine wundervollen Videos und höre nur auf Dich und Deinen Körper!

  • Maschinka 2. August 2016   Reply →

    Toller Blogeintrag liebe Mady :)

  • Windfee 2. August 2016   Reply →

    Heya liebe Mady, welche wundervollen ehrlichen und aufmunternden Zeilen, vielen lieben Dank dafür! Ich darf gerade den positiven Aufschwung erleben, den du hier beschreibst. Nach Jahren mit täglichem Sport kam aus verschiedenen Gründen wie Berufswechsel, nochmaliges Studium, Krankenstand usw. der Absturz bei mir. Ich wurde nicht dick, aber halt untrainiert, unfit, unzufrieden. Jetzt bin ich seit zwei Jahren begeistert mit HIIT, teilweise etwas Crossfit, Joggen, Krafttraining und seit ich dich entdeckt habe mit Yoga (Greeeeeeeeeenhorn!) dabei. Zeitgleich habe ich aus moralisch-ethischen Gründen von vegetarisch auf vegan umgestellt. Und sieh da – es geht mir täglich besser, ich fühle mich wohl, ich mag mich – und wenn der Schweinehund mal kommt, dann motivieren mich tolle Menschen wie du. DANKE!

  • markus 2. August 2016   Reply →

    Sehr genialer Beitrag Mady! Ich glaube durch Zwänge oder „Gesetzen“ werden wir nicht glücklich. Wir sollten einfach auf unseren Körper und Seele hören. Und das tun was wir brauchen! Egal was andere sagen!

  • Lina 2. August 2016   Reply →

    Hey Mady

    ein schöner, sehr sympathischer Beitrag. Nach nun gut 5 Jahren im 100% Bürojob kam für mich der Punkt, an dem ich mich in meinem kraftlosen Körper und müden Geist nicht mehr wohl fühlte. Ich bin zwar recht schlank, aber echt unfit. Dank deiner positiven und der absolut ansprechenden Art Yoga zu vermitteln, habe ich eine riesen Freude daran entwickelt meinen Körper zumindest 2x mal die Woche (1x im Studio, 1x mit deinen Videos) herauszufordern. Es ist so cool, besser zu werden. Zudem geht’s wieder mit dem Rad zur Arbeit und zu Fuss in den 25. Stock an meinen Arbeitsplatz (jep, ich arbeite hoch in den Wolken ;). Kleine Schritte, aber grad genug, um nicht überfordert zu sein. 1000 Dank für die riesen Arbeit, die du in dein youtube-Kanal und deinen Blog steckst, von dem wir (kostenlos!) so krass profitieren können.

    Liebi Grüessli aus der Schweiz!
    Lina

  • Amelie 2. August 2016   Reply →

    So ein toller Blogeintrag! Motiviert und inspiriert mich :) Danke!

  • Martina 2. August 2016   Reply →

    Du bist so einfach soo toll :-) schaue schon länger deine youtube videos und hab nun auch den weg auf deinen blog gefunden! Mach unbedingt so weiter du bist eine echte inspiration :-))

  • Fabienne Pütz 3. August 2016   Reply →

    Liebe Mady,

    ein wirklich toller Beitrag, mal wieder äusserst inspirierend :-) Du hast mir damit wirklich ein Lächeln auf die Lippen gezaubert! So wie eigentlich immer, auch während deiner Videos. Durch dich habe ich erst richtig zum Yoga gefunden. Meiner Meinung nach triffst du einfach genau den Zeitgeist! Ich habe das Gefühl, es geht so ein Fitnesswahn durch die Welt und so viele verrennen sich da in irgendwas was sie selbst eigentlich garnicht sind, siehe sämtliche sozialen Netzwerke. Doch das was eigentlich gesund für uns ist, nämlich die für einen individuelle richtige Mischung aus Sport, Ernährung, Anspannung und Entspannung, geht bei so vielen einfach verloren. Ich werde diesen Beitrag fleißig teilen, weil ich finde du triffst es mit deinem vorangehenden guten Beispiel genau auf den Punkt! Vielen Dank dafür <3

    Habe bisher keine online Yogi gefunden die so authentisch ist und der man es alles so glaubt, wie dir! Bitte nicht aufhören damit ;-) Ich bin ein großer Fan von dir (und konnte auch schon einige meiner Freunde von dir begeistern ;-) )

    Alles Liebe, Fabi

  • Julia 3. August 2016   Reply →

    Jetzt muss ich auch mal was schreiben. Dein Beitrag ist sehr toll und auch wenn ich beim Lesen deines Beitrages gedacht habe (Mist, warum habe ICH manchmal trotzdem Lust auf ein Bier, auch wenn Alkohol nicht gesund ist!), triffst du den wichtigsten Punkt: AKZEPTANZ.

    Solange man achtsam ist und auf seinen Körper hört, kann man eigentlich gar nichts falsch machen. Ich bin auf einer holprigen Reise in die gleiche Richtung wie du. Derzeit vegetarisch, aber ich probiere immer mehr veganes Essen aus. Deine Beiträge inspirieren so sehr und ich mache deine YouTube Videos so gerne! Danke dafür und mach bitte weiter so :)

    LG, Julia

  • Olga 9. Februar 2017   Reply →

    Oh,das hast du aber sehr schön geschrieben, liebe Mady!
    Hat richtig Spaß gemacht zu lesen. Man spürt die Ehrlichkeit und deine Natürlichkeit auch ohne Video! :)
    Ich übe mich auch immer mehr in Akzeptanz und esse eben mal ein Stück vom guten Kuchen, weil man eben darauf Lust hat!
    Auch das mit dem Hungergefühl habe ich für mich entdeckt. Wenn ich das mal länger nicht gespürt habe, weil ich nach den allgemein anerkannten Essenszeiten gegessen habe ^^ Ich vermisse das dann so richtig und freue mich, wenn das wieder da ist!
    Das letzte Video vom Saftfasten war auch super. Mal schauen was sich da ergibt! Ich fühle mich gerade sehr motiviert!
    Danke dafür!!! :)

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