Mein Ayurveda Kur Tagebuch – Wie geht Entspannung. Teil 1

Wer mir fleissig auf instagram oder facebook folgt, ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht daran vorbeigekommen:

Ich war auf Ayurveda Kur!!! 5 Tage Entspannung, geniales Essen, Massagen und reichlich Ghee liegen hinter mir. So ausgeglichen wie nach meinem Shirodhara (Stirnguss) habe ich mich lange nicht gefühlt! Ich habe so viel und so gut geschlafen wie ein kleiner Hundewelpe und außerdem den Turban zu meinem liebsten Accessoire für 2017 gekürt :- )

Aber fangen wir von vorne an! Heute erwartet euch der erste Teil meines Ayurveda Tagebuches von meiner Rasayana Kur im Rosenberg Ayurveda Gesundheits- und Kurzentrum. Viel Spaß beim Lesen <3

 

Sonntag 16.07.2017 – Endlich Ankommen

Noch vollkommen euphorisiert und mit einem blendenden After-Yoga-Glow vom Wanderlust Festival München, welches ich gerade unterrichtet habe, geht es für mich direkt Richtung Frankfurt. Genauer genommen Richtung Birstein, ein unscheinbares Nest, etwa 60km östlich.

Die Tatsache, dass ich heute das erste Mal in meinem Leben in einem ICE sitze und die größte Angst habe, dass ich meinen Ausstieg verpasse und mein Ziel verfehle, teile ich natürlich auf Instagram Stories mit euch. Hab ja sonst nichts zu tun, ausser zu Sitzen, aus dem Fenster zu schauen und zu Grinsen ;)

Ich ernte Verständnis, Mut, Motivation und… jetzt haltet euch fest… das Angebot einer lieben Abonnentin mich den letzten Abschnitt mit dem Auto mitzunehmen! Na da sage ich doch nicht Nein ;) Danke an dieser Stelle an die liebe Isa für deinen Einsatz! Ich hatte das Gefühl, wir kennen uns ewig <3 #soulsisters

 

 

Pünktlich zur Primetime um 20.15 Uhr abgeliefert, betrete ich neugierig das Kurgelände. Ich hatte bereits angekündigt, dass ich etwas später anreisen werde und finde, wie abgesprochen, meinen Zimmerschlüssel in einem Briefumschlag mit meinem Namen hinterlegt. Als ich mich auf die Suche nach meinem Zimmer mache, treffe ich auf die anderen Teilnehmer/innen, die soeben die Vorstellungsrunde, die ich leider um 2h verpasst habe, beendet haben.

Nina, unsere Kurleiterin stellt sich vor, gibt mir noch eine kleine Führung durch das Haus und stattet mich mit dem Ablaufplan für die nächsten Tage aus, ehe ich erschöpft vom Tag und neugierig auf die kommende Woche in mein bequemes Bett falle.

 

HAT MIR BESONDERS GUT GEFALLEN: Der Geruch von Holz und Lehm, als ich mein Zimmer betrete.
FAND ICH DOOF: Im ICE gab es keine vegane Option.
HABE ICH GELERNT: ich bin schon groß und schaffe es tatsächlich alleine in den richtigen Zug ein und auszusteigen ;)

 

Montag 17.07.2017 – Warme Füsse

 

Mein Wecker klingelt kurz nach 6:30 – ich schaffe es ohne Snooze aufzustehen und springe direkt unter die Dusche. Ich spüle wortwörtlich den Stress der letzten Wochen ab und stelle mich jetzt voll und ganz auf meine Rasayana-Regenerationskur ein!

Rasayana bedeutet übrigens Verjüngung und bezeichnet die Lehre von Jugendlichkeit und Vitalität bis ins hohe Alter. Die Kur ist also wie ein kleines Anti-Stress-Programm, dass dabei hilft wieder zur Ruhe zu kommen um neue Kraft und Lebensenergie zu tanken und Körper, Geist und Seele wieder mehr in den Einklang zu bringen. Unterstützt wird das ganze durch eine angepasste Ayurveda Ernährung, unterschiedlichen Rasayana Behandlungen, so wie Yoga & Meditation.

 

 

Frisch geduscht und eingekuschelt in meinem schneeweißen Bademantel setzte ich mich noch kurz auf meine kleine Terasse und geniesse die Stille am Morgen. Ich flüstere ein paar Worte in meine Vlogging Cam – es ist so ruhig und friedlich, da traue ich mich gar nicht lauter zu reden ;)

Pünktlich um 7.15 Uhr beginnt die Hatha Yogapraxis in einem super schönen und lichtdurchfluteten Raum mit Weitblick. Die Kurleiterin Nina ist nich nur Ayurveda Chef-Therapeutin, sondern auch Yogalehrerin und führt uns sanft durch die Asanas. Meine persönliche Praxis sieht natürlich ganz anders und viel kraftvoller aus, aber ich genieße es sehr, mich einfach führen zu lassen. Zudem bin ich hier ja auch nicht bei einem Power Vinyasa Retreat, sondern um mich zu entspannen – da gönne ich meinem Körper also sehr gern etwas mehr Sanftheit und Erholung.

 

 

Nach dem Yoga geht es zum Frühstück – generell übrigens meine liebste Mahlzeit des Tages. Da freue ich mich schon drauf, wenn ich Abends zu Bett gehe ;) Auf dem Buffet warten Hirsebrei, Dinkel Porrigde, Gebackene Äpfel, Safranmilch, Rosinen, Nüsse und Brot mit verschiedenen süßen/herzhaften Aufstrichen.

Im Ayurveda ist es typisch, dass man am Morgen einen warmen Frühstücksbrei zu sich nimmt, da dieser leicht verdaulich ist und  Agni (das Verdauungsfeuer) anregt. Auch Zuhause beginne ich den Tag stets mit einem warmen Oatmeal – seit vielen Jahren habe ich also bereits ganz unbewusst einen Hauch von Ayurveda in meine Morgenroutine etabliert ;)

Am Frühstückstisch lerne ich nun auch endlich die anderen Teilnehmer etwas mehr kennen. Die Beweggründe der Teilnehmer sind so unterschiedlich wie ihre Augenfarbe ;) Manche sind schon das dritte oder vierte Mal auf einer Ayurveda Kur, einige kommen um sich zu entspannen, andere um Erlebnisse aufzuarbeiten, andere wiederum nutzen die Rasayana als Aufbau nach einer Pancha Karma Kur.

 

 

Um 10:00 wartet nun meine erste Behandlung auf mich. Die Padabhyanga – eine ayurvedische Fussmassage mit warmen Öl. Ich hatte erst einmal in meinem Leben eine Fussmassage, vor 2 Jahren in Chiang Mai, Thailand. Ich erinnere mich nicht mehr wirklich an das Gefühl währenddessen, lediglich an die erste Frage der kleinen Thai Dame auf meinen Bauch zeigend: „Baby inside???“ Ähm nein. „Food inside!“. Ja, ich esse nunmal gern ;) und leider neige ich vorallem Abends zu einem aufgeblähtem Bauch, was oft sehr belastend sein kein. Nunja, Food Baby hin oder her, kommen wir zurück zur ayurvedischen Fussbehandlung ; )

Bärbel meine Therapeutin stellt sich vor und bittet mich auf die beheizte Liege. „Das ist ja schon mal super angenehm und gemütlich“ denke ich alte Frostbeule, die selbst im Sommer kalte Füße hat. Bärbel beginnt zunächst mit einer kurzen Gesichtsmassage, deckt dann meine Augen mit Rosenwasser Pads ab und kümmert sich anschließend knappe 40 Minuten um meine Füße und Beine. Bei der Padabhyanga Behandlung werden bestimmte Vitalpunkte, sogenannte Marmapunkte, aktiviert. Dadurch können sich Blockaden lösen und Prana (Lebensenergie) wird angeregt.

Die Fussmassage wirkt unglaublich erdend und hilft unter anderem bei innerer Unruhe, Schlafstörungen, Stress, und Kopfschmerzen. Nebenbei sorgt die Behandlung natürlich auf für feinere und weichere Füßchen ;) Da ich sehr viel Barfuß laufe, kommt mir das gerade recht.

Nach der Massage bereitet Bärbel noch eine Wärmeflasche für mich vor, begleitet mich auf mein Zimmer und bringt mich wortwörtlich ins Bett ;) „Am besten du legst dich jetzt noch ein wenig hin und entspannst.“. Okay – gesagt, getan. Hörbuch an, zugedeckt, Augen zu und los gehts…

 

 

Vor dem Mittag habe ich noch eine Konsultation mit der Kurleiterin. Wir gehen meinen Infobogen durch, den ich im Vorraus ausgefüllt hatte,  reden über meine Gewohnheiten, wie ich mich ernähre, wie ich mit Stress umgehe und welche Bereiche mich in meinem Leben belasten und wie ich sie ändern könnte ;) Nina gibt mir noch einen Selbsttest zur Ayurveda Konstitutionsbestimmung an die Hand (den ich hier auch sehr gern für euch bereit stelle -> in Teil 2) und danach ist es schon Zeit fürs Mittag, dass keine Wünsche offen lässt.

 

 

Nachdem ich mir nach dem Essen noch einen leckeren Gewürz Kaffee und einen netten Plausch mit den Teilnehmerinnen gönne, habe ich heute tatsächlich noch einiges abzuarbeiten und setze mich mit meinem Laptop ins AyurCafé, dass mich sehr an Bali erinnert. Wie sagt man so schön: als Selbstständiger arbeitet man SELBST und STÄNDIG. Ja, so ist das auch bei mir und es ist manchmal Fluch und Segen zugleich. Versteht mich nicht falsch – ich liebe meine Arbeit in allen ihren Facetten, aber zu oft schaffe ich es einfach nicht mich zu lösen.

Ich kümmere mich also noch um die wichtigsten Aufgaben (was ebenfalls manchmal schwierig zu priorisieren ist ^^) und entscheide mich für eine Abwesenheitsnotiz für mein Mailpostfach. Mein Mac scheint darauf nur leider keine Lust zu haben und beginnt auf einmal diese Notiz an ALLE Kontakte in meinem Postfach zu schicken, anstatt es nur bei neuen Mails rauszuschicken. Na prima. Jetzt auch noch der Schmerz. 200, 300, 400 Mails und es nimmt kein Ende. Irgendwann kann ich es doch stoppen und lande nach 1:00 Uhr im Bett. Ohne Abwesenheitsnotiz. Gute Nacht.

 

HAT MIR BESONDERS GUT GEFALLEN: Das Gefühl etwas das aller erste Mal zu erleben. (erste Ayurveda Behandlung)
FAND ICH DOOF: Abwesenheitsnotiz. Kein Kommentar.
HABE ICH GELERNT: Ayurvedischer Gewürzkaffee ist sehr verträglich. Kardamom wirkt krampflösend und neutralisiert die Säure und das Koffein im Kaffee.

 

Dienstag 18.07.2017 – Spongebob Schwammkopf

 

Der zweite Tag hier im Rosenberg Ayurveda Zentrum steht an und beginnt, wie jeden Morgen 7:15 Uhr, mit einer Runde Yoga. Die Stunde ist sehr ähnlich zur gestrigen Einheit und wir hangeln uns geduldig von einer zur anderen Asana.

Auf dem Frühstücksbuffet erwarten uns heute Milchreis, Haferflocken Porridge, gebackene Birnen, Safranmilch, Trockenobst, Nüsse und für alle die es lieber herzhafter mögen eine Auswahl an Broten und Aufstrichen. Ich hatte tatsächlich etwas Bedenken ich könnte meine Frühstücksbanane vermissen, die ich mir Zuhause immer über meinen Brei schnippel – aber nix da!
Das typisch ayurvedisch gebackene Obst aus dem Ofen verzaubert meine Geschmacksnerven so sehr, dass sich die Bananen ohnehin hinten anstellen müsste ;)

 

 

Direkt nach dem Essen geht es für mich heute schon um 9:15 Uhr zur Behandlung und es steht die Abhyanga, eine Ganzkörpermassage, an. Danach soll ich in eine Schwitzbox, was auch immer das sein soll. Ich lasse mich mal überraschen.

In meinen Bademantel gehüllt schlappe ich entspannt nach unten in den Wellness Bereich und nehme noch kurz Platz, ehe mich Bärbel in den Behandlungsraum bittet. Ich lege mich wieder auf die gemütliche, warme Liege und bin schon ganz gespannt auf die Massage. Bis auf ein Einweghöschen trage ich nichts – denn heute es wird ölig. Sehr ölig!

Bärbel beginnt das warme Öl in meinen Kopf und meine Haare zu massieren und arbeitet sich meinen gesamten Körper entlang – quasi von den Haar- bis zu den Zehenspitzen. Klassischer Weise wird die Abhyanga wohl vierhändig durchgeführt. Wie abgefahren sich das wohl anfühlen mag, wenn Bärbel mich mit 2 Händen bereits in einen Trance-artigen Zustand massiert :) Ich geniesse voll und ganz und verfalle in einen Savasana-artigen Zustand ohne einzuschlafen.

Die ayurvedische Ganzkörper Massage wirkt ausgleichend auf die Doshas, beugt den Alterungsprozess vor, nährt die Gewebe, verbessert den Schlaf, kräftigt die Haut und wirkt natürlich wahnsinnig entspannend.

Bärbel holt mich flüsternd aus meiner Tiefenentspannung zurück und zeigt auf die Schwitzbox – mein neuer Freund für die nächsten 5 Minuten. Ihr könnt euch die Box vorstellen wie einen Saunakasten aus Holz für eine Person, mit Aussparung für den Kopf. Ja, es sieht witzig aus und ich muss direkt an Spongebob Schwammkopf denken :) Ehe ich mich versehe, stecke ich bereits im Schwitzkasten beim 45 Grad Dampfbad und warte ab was passiert.

 

 

Warum das ganze?! Ganz einfach – durch die Wärmebehandlung öffnen sich die Poren und die nährenden Öle können vom Körper  besser aufgenommen und verwertet werden. Die Durchblutung wird gefördert und der Stoffwechsel angeregt. Während der Körper im Dampfbad allmählich anfängt zu schwitzen, bleibt der Kopf mit Hilfe eines feuchten Handtuches dennoch angenehm kühl.

Ich denke ja immer ich kann nicht schwitzen, aber nach ein paar Minuten gehts richtig los und die Suppe läuft mir über den gesamten Körper. Hui, ganz schön warm hier drin :) Nach etwas mehr als 5 Minuten reicht mir der Spaß und ich bitte Bärbel, mich wieder zu befreien :)

Ähnlich wie gestern eskortiert mich Bärbel wieder, bewaffnet mit Wärmeflasche, auf mein Zimmer, und verordnet Ruhe und Wärme. Ich bin fix und alle und schaffe es gerade noch so mir den Wecker zum Mittag zu stellen, ehe ich direkt einschlafe. Nach einer viel zu kurzen Nacht, kein Wunder.

 

 

Pünktlich zum Mittag erscheine ich magenknurrend mit Turban und Jogginghose im Essensraum. Es gibt es eine bunte Mischung aus Gemüse (Kohlrabi, Karotte, Zwiebel), gelbem Zitronen Chashew Reis, Dal, Couscous, Chutney und Salat. Für den süßen Zahn wartet ein leckeres Apple Crumble als Dessert. Mannomann, das Essen hier ist echt der Hit! Und das vollkommen vegetarisch, auf Wunsch sogar vegan.

 

 

Heute habe ich nun endlich Zeit mir das Rosenberg Ayurveda Zentrum ganz in Ruhe anzuschauen und schlendere neugierig durch das alte und neue Kurhaus, sowie den liebevoll angelegten Garten.

Seit über 20 Jahren zählt das Zentrum zu den renommiertesten Einrichtungen für Ayurveda und vedische Wissenschaften in Europa und veranstaltet nicht nur Kuren und Retreats, sondern bietet auch über 200 Ausbildungen und Seminare in 5 Fachbereichen an. Nich schlecht :)

 

Mich fesselt vor allem die moderne Architektur des neuen Anbaus, der im Juni 2015 feierlich eingeweiht wurde. Geschäftsführer Mark Rosenberg gibt mir sogar eine kleine private Führung durchs Haus und ich quetsche ihn ein wenig zum Bau und zu seinen größten Learnings bei diesem beeindruckenden Projekt aus.

Witziger Weise weist das neue Kurhaus nämlich erhebliche Ähnlichkeiten zu unserem eigenen geplanten Haus auf. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass wir einiges an Stahl(trägern) verwenden werden, was im ayurvedischen Vastu Shastra (= traditionelle ayurvedische Lehre vom gesunden Bauen und Wohnen) eher wenig bis keine Anwendung findet.

Wie dem auch sei. Sichtbeton, große Fenster, Holzfassade, minimalistische Einrichtung – genau mein Ding! Und diese Yoga Terrasse! Ich werd verrückt.

 

 

Am Nachmittag lerne ich die grundlegenden Eigenschaften der 3 Doshas (Vata, Pitta, Kapha) in einem kleinen Ayurveda Vortrag kennen und tausche mich mit den Teilnehmer/innen über Persönlichkeitsentwicklung und Lebensoptimierung aus. Wenn ich das so lese, klingt das ein wenig nach Selbsthilfegruppe :-))) Keine Sorge, es war alles sehr entspannt und erfrischend!

Nach einem wärmenden Abendessen in geselliger Runde, schaffe ich es dann heute endlich mal pünktlich ins Bett!
Das fühlt sich gut an.

 

HAT MIR BESONDERS GUT GEFALLEN: Der ausgiebige Schlaf nach meiner Ganzkörpermassage.
FAND ICH DOOF: Ich schaffe es nicht mein Handy im Flugmodus zu lassen.
HABE ICH GELERNT: Fenchel kann man wunderbar mit Kokosmilch kombinieren. Schmeckt hervorragend! 
 
 

 

Im zweiten Teil meines Tagebuches berichte ich euch von meiner Stirngusserfahrung und vor allem was ich von der Kur mitgenommen habe und ob sich etwas nachhaltig verändert hat.

Ich hoffe es hat euch gefallen und vielleicht konnte ich euch schon jetzt ein wenig inspirieren auch mal in die Welt des Ayurveda einzutauchen. Auf leckere ayurvedische Rezepte und Frühstückskreationen könnt ihr euch aufjedenfall schonmal einstellen ;)

Wenn ihr Fragen, Anregungen oder eigene Erfahrungen habt, teilt es gerne in den Kommentaren <3

Bis zum nächsten Mal und alles Liebe

Mady

 


 

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit demRosenberg Ayurveda Gesundheits- und Kurzentrum. Vielen Dank für die Einladung!
Meine Meinung ist nicht kaufbar und stets 100% echt und ehrlich. Ich kann gar nicht anders :-)

 

 

 

You may also like

19 comments

  • Helin 14. August 2017   Reply →

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel Mady! Beschäftige mich lustigerweise mit Ayurveda seit gestern und da kam mir der Artikel gerade recht ;) Freue mich schon auf den 2. Teil ^_^

    • mady 17. August 2017   Reply →

      Na das passt ja ganz prima :-) Freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat <3

  • Silvia 14. August 2017   Reply →

    Dein Bericht hat mir unglaublich gut gefallen. Ich möchte so eine Kur unbedingt auch einmal machen und bin schon gespannt auf den 2. Teil :-)

    • mady 17. August 2017   Reply →

      Liebe Silvia,
      vielen Dank. Freut mich sehr, dass dir der Bericht gefallen hat. Ich arbeite bereits an Teil 2 ;)

  • Lydia 14. August 2017   Reply →

    Danke liebe Mady, sehr schön beschrieben. Was mich noch interessieren würde ist wie du dazu gekommen bist dort hinzugehen? Weißt du zufällig ob diese Kuren auch von Krankenkassen finanziert werden oder ob es immer in privatleistung geht? Vielen Dank und bin gespannt auf den zweiten Teil.
    Viele Grüße
    Lydia

    • mady 17. August 2017   Reply →

      Liebe Lydia. Ganz lieben Dank erstmal!
      Ich kann dir leider nicht genau sagen, wie das mit der Krankenkasse funktioniert. Ich glaube einige Kuren (zB Burn Out Prävention) können unterstützt werden. Aber da am besten einfach mal direkt beim Rosenberg Center nachfragen. Sie helfen sicher gern ;)
      Alles Liebe, Mady <3

  • Jana 14. August 2017   Reply →

    Liebe Mady,

    wie immer ein toller und witzig geschriebener Artikel! Ich befasse mich selber schon eine Weile mit Ayurveda und werde auch gerade von einem persönlichen Coach betreut. Auf so ein Retreat hätte ich auch mal richtig Lust! Leider sind die ja immer nicht ganz so kostengüsntig… aber irgendwann gönne ich mir das auch mal :)

    Und ayurvedisches Essen ist soooo lecker <3

    Liebe Grüße
    Jana

    • Alexandra 14. August 2017   Reply →

      Liebe Jana, könntest Du etwas mehr zu dem Ayurveda-Coach schreiben? Klingt sehr spannend! Ich hätte auch gerne einen :)

    • mady 17. August 2017   Reply →

      Liebe Jana, lieben Dank! Ja, das Augenzwinkern darf natürlich nicht fehlen!
      Ayurvedisches Essen ist ein Traum! Ich bin jetzt voll auf den Linsen-Geschmack gekommen ;)

  • Moni S. 14. August 2017   Reply →

    Hallo liebe Mady,
    wirklich toller Beitrag! Ich würde sowas auch zu gerne mal machen, wenn da nicht immer die begrenzten Urlaubstage wären, die sowieso schon meist zu knapp sind :/ Aber ist auf jeden Fall sehr inspirierend. Mich interessiert v.a. auch die Ernährungsweise. Darf ich fragen, welcher Dosha-Typ du bist? Bei mir überwiegt z.B. Pitta und demnach dürfte ich keine Hirse essen, was ich aber sehr gerne mag… wie streng sollte man sich denn an diese Vorgaben halten?
    Danke für deine tollen Videos & Beiträge, die mich jedes mal aufs Neue inspirieren :)

    Liebe Grüße
    Moni

  • Mika 15. August 2017   Reply →

    Was hat dich zu Ayurveda gebracht? Einfach eine Anfrage, ob du Lust auf so eine Erfahrung hast, oder ging die Anziehung von dir selbst aus?
    Der Bericht liest sich so oder so spannend, dennoch würde mich interessieren, wie Ayurveda und du überhaupt zusammengefunden habt.
    sonnige Grüße aus F, Mika

  • Nina 16. August 2017   Reply →

    Hallo Mady, Danke für den tollen ersten Teil, ich bin gespannt auf Teil 2. alles Liebe, Namsté, Nina

  • Kathrin 17. August 2017   Reply →

    der bericht ist so wahnsinnig inspirierend – und birstein, quasi bei mir um die ecke :)

  • Sanny 17. August 2017   Reply →

    Hallo Mady,
    vielen Dank für den tollen Blogbeitrag. Wir haben gerade eine Woche dort gebucht, das hat sich so toll angehört. :-)

  • Daniela Künzli 17. August 2017   Reply →

    Sehr schön geschrieben :-)
    Man möchte am liebsten gleich die Koffer packen und los……
    Freu mich schon auf Teil 2 ;-)
    Deine Texte lesen sich immer so gut.

    Liebe Grüße aus Tirol

  • Franzi 10. September 2017   Reply →

    Ayurveda ist toll! Ich habe auch vor einiger Zeit bei einem ayurvedischen Kochkurs mitgemacht und war ganz begeistert. Welches Dosha überwiegt bei dir denn?

  • Janine 12. September 2017   Reply →

    Liebe Mady,
    wann kommt den Teil 2? Das klingt ja super. .. denke selbst schon lange über eine Ayurvedakur nach.

  • Julia Töpler 21. September 2017   Reply →

    Hey Mady, ist der zweite Teil schon online bzw wann kommt der? Bin ganz gespannt drauf.
    Geniess die Zeit in Österreich noch!

  • Ezgi 4. Oktober 2017   Reply →

    Liebe Mady,
    so wundervoll geschrieben. So authentisch und noch lustig zugleich. Wunderbar.
    Eine Ayurveda-Kur beschäftigt mich seit einigen Wochen und dieser Artikel hat es nochmal bestätigt, dass ich sie wirklich machen möchte :)
    Danke für die Inspiration.

    Alles Liebe für dich,
    Ezgi

Leave a comment